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| Das aktuelle Tourneeprogramm Das hat er davon! Weil er der Warnung seines Arztes keinen Glauben schenkte, leidet Matthias Brodowy an einer „Schwarze-Tasten-Kontaktallergie“. Und er hatte schon mit Heuschnupfen, Neurodermitis und vor allem SFAR („Seeing Faces Allergical Reaction“) mehr als genug zu kämpfen. Kein Wunder, dass er unter der immunschwächenden Angst leidet, er könnte noch zum Hypochonder werden. Wird er so seiner beamteten Frau noch vor der Rente zur Versorgungslücke? Die BILD erklärte die Allergie zur Volkskrankheit, aber befindet sich Brodowy deswegen jetzt in besserer Gesellschaft? Allergie heißt übersetzt Fremdreaktion bleibt also die Frage: Wer bin ich? Und wenn ich nicht bin, wessen Ich bin ich dann? Wie kann ich es herausfinden: Tabletten oder doch lieber Jakobsweg? Matthias Brodowy präsentiert mit seinem sechsten Solo mehr als einen Pollenflug über blühende und verblühte Landschaften. Er bleibt am Puls der Zeit, der sich irgendwo im „fatburner“-Bereich zwischen 120 und 140 einpendelt. Ratgeber und persönlicher Trainer für dieses Programm: Horst Schroth Die Westdeutsche Zeitung über die Düsseldorf-Premiere im Kom(m)ödchen: "Der Kabarettist redet in einem solchen Tempo, dass einem ganz schwindelig wird, verteilt sozusagen im Laufen Seitenhiebe (...) Höhepunkte sind fast schon philosophische Erkenntnisse zur deutschen Mentalität oder zur Vergänglichkeit der Zeit sowie die Gesangseinlagen am Flügel. Matthias Brodowys Programm zeigt einen hochintelligenten Menschen mit schnellem Mundwerk, großer Musikalität und treffendem Witz." Die Leipziger Volkszeitung über den Auftritt im Academixer-Keller: "Wer sich Matthias Brodowys sechstem Soloprogramm unterzieht, der wird jedenfalls süchtig nach diesem skurrilen Humor des Hannoveraner Kabarettisten. Er versteht es ausgezeichnet, in seinen Texten einen roten Faden zu installieren und um ihn herum ständig neue, einfallsreiche Pointen zu platzieren, die dem Zuhörer immer wieder die Lachmuskeln strapazieren. Seine musikalischen Ausflüge am Klavier bereichern das ohnehin breit gefächerte Spektrum seiner Themen." Die Kieler Nachrichten über den Auftritt im Lutterbeker: "In einem beinahe unheimlichen Sprechtempo rollte die Lawine des vorwiegend politischen Kabaretts von der Bühne über das gut besuchte Auditorium hinweg und schüttelte dieses mit seinem Humor kräftig ins Wochenende." |
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